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Balaton /
Plattensee "Ungarisches Meer". |
Mit einer etwa 22 000 Jahre zurückgehenden
geologischen Geschichte ist der Balaton ein junger See. Noch bis zum
ausgehenden Tertiär war das ganze Gebiet des heutigen
Ungarn
vom sog. " Pannonischen Meer" bedeckt.
Bodenhebungen und Vulkantätigkeit
gingen dem Einbruch des grabenartigen Seebeckens am Ende der letzten
Eiszeit voraus.
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Niederschläge und
verschiedene Zuflüsse füllten das Bassin, und obwohl der
Wasser- stand damals 12 m höher war, ist der See zweimal
ausgetrocknet. |
Heute wird die konstante
Wassermenge u. a. durch die Schleuse von
Siofok
genauestens überwacht,
und eine Trockenlegung, wie bereits von dem Römern oder später im 18.
Jh. durch Samuel Krieger geplant, wäre "Blasphemie". Heute
liegt die Gefahr des Seichtwassersee in der Verlandung, da viele Zuflüsse
mit großen Wassermengen auch Schlamm und Geröll zuführen.
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Der größte See Ungarns
und Mitteleuropas ( Balaton ) liegt in der Mitte
Transdanubiens zwischen dem Südstrand des Bakony-Gebirges, dem
Somogyer Hügelland und der Landschaft Mezõföld. Balaton Fläche
umfasst 595 km². Balaton: Länge macht 78 km, seine durchschnittliche
Balaton: Breite 7,7 km aus (zwischen Balatonliga und Balatonmádi ist
er 12,7 km breit, an der Enge von Tihany nur 1.3 km breit.) Die
durchschnittliche Tiefe des Balatons beträgt 3-3,6 m, mit 12,5 m hat
er in der Enge von Tihany seine tiefste Stelle). An seiner Nordseite
ides Balatons bereits wenige Meter vom Ufer entfernt 1,2-2 m tief,
während die Südseite des Balatons etwa 300-500 m vom Ufer entfernt
nur 0,5-0,8 m tief ist.
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Der
Balaton wird vom Fluss Zala sowie von 31 ständigen und 20
periodischen Wasserläufen gespeist. Der Wasserstand des Balatons
wird von der Schleuse in Siófok geregelt, die das überflüssige
Wasser durch dein Sió Kanal in die Donau ableitet. |
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Balaton -
Wassersport / Segelsport:
Der Balaton ist das
wichtigste touristische Gebiet des Segelsports in Ungarn. Den
Sportlern, stehen zahlreiche gut ausgerüstete Häfen und Jachtklubs
zur Verfügung. Auch die Bootsausflüge am entlang sind sehr beliebt.
Auf dem Balaton dürfen keine von Verbrennungsmotoren
angetriebenen Boote benutzt werden.
Schleppen von
Wasserdrachenfliegern ist verboten. Boote und Wassersportgeräte-
ausgenommen die an genehmigten Wassersportveranstaltungen und am
organisierten Training teilnehmenden Boote sowie die Segelboote mit
Segeln von 10 m² - dürfen nur in den 1,5 km breiten Streifen vom
Ufer entfernt verkehren.
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Balaton -
Camping:
Am Ufer des Balaton
darf man nur an speziell gekennzeichneten Stellen und auf
Campingplätzen zelten.
Privat Camping mit Seezugang in
Fonyod-Belatelep: |
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Typische
Gerichte aus dem Balaton:
Badacsonyer
Räuberspieß
Die Schweinelenden schneidet man in kleine Scheiben, diese werden mit
Salz, Pfeffer gewürzt und mit Knoblauchöl bestrichen. Die Scheiben
werden mit Tomaten-, Paprika,- Speckstreifen und Zwiebelringen
nacheinander auf den Spieß gesteckt und gebraten.
Balatoner
Zander im Ganzen gebraten
Der eingeschnittene Zander wird in dem mit Gewürzpaprika vermengten
Mehl gewendet. Fischkopf und Schwanzflossen werden in Bogenform gelegt
und der Fisch wird in der Pfanne in dieser Form gebraten. In das Maul
und auf dem Rücken werden Zitronenscheiben gelegt.
Fischsuppe vom
Balaton mit Fischtaschen
Traditionelle Fischsuppe mit besonderer Suppeneinlage. Aus Karpfen und
Wels wird ein Pörkölt gekocht, die Hälfte davon wird zerkleinert und
in den den Teig gefüllt. Diese kleinen Fischtäschchen werden dann in
der Fischsuppe gekocht. Die andere Hälfte des Fischpörkölts wird in
der Suppe verrührt.
Weitere Kochrezepte
aus Ungarn: |
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Balaton:
Weingegend, Balaton Wein, Weinstrasse Balaton
Weingegend
Dél-Balaton (Süd-Plattensee)
Fläche: 2611 Hektar
Bedeuetende Weinstädte Balatonboglár, Balatonlelle, und Szolosgyörök.
Unter den Weinen der Gegend sind die Weissweine dominant. Als
ungarisches Unikum finden wir auf dieser Gegend auch semillon
Weintraube. In den letzten Jahrzehnten ist man auf der Weingegend auf
die Produktion der reduktiven Weine fast ganz übergangen. Leichten
Säuren charakterisieren ihre an Früchteduft und Aroma reichen leichten
Weissweine.
Die Süd-Balaton
Weingegend ist eine der schönsten Landschaften von Pannonia. Schon die
Kelten und die Römer bauten hier Reben an und produzierten Wein. Die
Landnehmenden Vorgänger der Ungarn hatten Rebpflanzen zum ersten Mal
in der Kaukasischen Region begegnet. Nach der Gründung der Ungarischen
Staat von Sankt Stefan Pannonhalma wurde das Zentrum der Benediktiner,
danach König I. Andreas gründete die Abtei von Tihany (1055), und
König Sankt Ladislaus die nahe Abtei von Somogyvár (1091), er lud
Mönche von Saint-Gilles, Frankreich ein. Nach den Schenkungsurkunden
von den Ungarischen Königen bekamen die Mönchsorden wesentliche
Landbesitze, bestehend aus Ackerland, Wäldern, Weiden, Weinbergen und
Obstgärten. Die Mönche verwendeten in der Region ohne Zweifel die
modernsten Verfahren der damaligen Gärtnerei. Die Bewohner der
Klosternachbarschaft pflanzten ebenfalls immer mehr Reben.
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Komitat Somogy bekam
sein Wappen von König II. Ladislaus 1498.
In der Mitte des Wappens ist ein Arm mit Weintraube dargestellt.
Die Schenkungsurkunde schreibt es gebe so ein Reichtum von Reben
und Wein im Komitat Somogy, dass es zu den reichsten Komitaten
unseres Landes zählte. Der blühende Weinbau wurde vom Türkischen
Eroberung von anderthalb Jahrhunderten abgestellt. Danach ist
Weinbau wiederhergestellt worden, und wurde von der Phylloxera-
Epidemie zum Ende des 19. Jahrhunderts wieder vernichtet.
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In der ersten Hälfte
des 20. Jahrhunderts waren Kőröshegy, Látrány und Kéthely die
wichtigsten Weinbaugemeinden. Im letzten fünfzig Jahren entwickelte
sich in der Weingegend ein Weinbau von ausgeglichener und
zuverlässiger Qualität. Diese wurde von der ehemaligen Staatsweingut
Balatonboglár, heute Balatonboglár Weinkellerei AG fundiert.
Heutzutage bauen beinahe 4000 Winzer auf dem Gebiet von 16
Weinberggemeinden Reben an. Während den letzten 10 Jahren wandelte
sich die Besitzstruktur um, Familienkellereien wurden gegründet, so
wurde das Angebot der Weingegend vielfältiger. |
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Balaton:
Angeln, Angelschein, Vorschriften, Schonzeiten:
Die meisten ungarischen
Gewässer sind flach, im Schnitt 2-4 m tief, deshalb auch schnell warm,
die tieferen 6-10 m tiefen Seen, Wasserreservoirs sind selten. Stille
Gewässer erreichen bis Anfang April die Temperaturen von 13-15°C, im
Mai 18-21°C. Die flachen, warmen Gewässer sind reich an Fischfutter
und sind deshalb zur bedeutenden Fischproduktion fähig. In den
Gewässern leben viele große kapitale Fische..
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Die
ungarische Fischfaune ist reich: Karpfen, Amurkarpfen, Schleie,
Weißfische (Brachse, Aland, Nase usw.) Krausche und Raubfische wi
Zander, Hecht, Wels, Rapfen, in manchen Gewässern Aale sind oft zu
fangen. Ungarn ist eher ein flaches Land, deshalb an Forellen arm
aber umso reicher an Karpfen, Zandler, Wels und Hecht.
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Vorschriften:
Zwei wichtige Hinweise: der erwachsene Angler darf zugleich mit
zwei Angelruten, der jugendliche Angler (bis zum 18. Lebensjahr)
in von Anglern benutzten Gewässern nur mit einer Rute, in
Gewässern anderer Art allgemein mit zwei Ruten angeln. Das Kind
(bis zum 14. Lebensjahr) darf überall nur mit einer Angelrute
angeln. Außer der Zahl der Ruten darf zwecks Fangen von
Köderfischen noch 1 St. Köderfisch-Senke benutzt werden, das nicht
größer sein darf als 1m². |
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Man
soll auf die gesetzlich vorgeschriebenen
Schonzeiten der einzelnen
Fischarten besonders achten. An den kleineren Gewässern können
sogar in der Zeit der Fischbesetzungen auch örtliche Schonzeiten
vorkommen.
der Fang von einzelnen Fischarten wird mit Mindestmaßen
eingeschränkt. |
Die Maße eines Fisches
wird von der Nasenspitze bis zu Beginn der Schwanzflosse gemessen,
also nicht die gesamte Körperlänge sondern die Stammlänge.
Die mengenmäßigen Einschränkungen sind wie folgt:
Erwachsene dürfen von den schon aufgezählten, durch Maßeinschränkungen
geschützten Fischsarten täglich insgesamt 5 Stück fangen, davon 3
Stück von einer Atr. Ausnahme bildet der Woganzander, von dem 3 kg pro
Tag gefangen werden darf. Von den, durch die Maßeinschränkungen nicht
betroffenen Arten (soclhe sind: die Weißfische, Karausche, Zwegwels
usw.) darf man täglich höchstens insgesamt 10 kg fangen. Wenn aus
diesen Sorten die Beute 10 kg noch nicht erreicht hat, darf man das
letzte große Exemplar auch dann behalten, wenn damit die Obergrenze
überschritten wird. Der Jugendliche darf von den mit Maßeinschränkung
geschützten Arten je 2 Stück pro Tag fangen, insgesamt aber 3 Stück,
und von den anderen Sorten: wie oben angegeben.
Außer den großen
Gewässern, können an einzelnen anderen Gewässern strengere
Einschränkungen gültig sein, wie dies oben beschrieben wurde, deshalb
ist es ratsam und notwendig, sich vorher informieren zu lassen.
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Genehmigungen
Staatliche
Angelkarte
Um in Ungarn angeln
zu können müssen Ausländer - ähnlich wie die ungarischen
Staatsbürger - über eine staatliche Angelkarte kann meistens -
wenn auch nicht in jedem Falle - an gleicher Stelle gekauft
werden. wo die Gebietskarte.
Ausländische
Staatsbürger müssen beim Kauf der staatliche Angelkarte ihren
Reisepaß (oder Personalausweis) vorzeigen. Die staatliche
Angelkarte gilt für das ganze Kalenderjahr. Die staatliche
Angelkarte wird für Ausländer auch in englischer Sprache
hergestellt, aber bekommt man gerade vorort eine in ungarischer
Sprache, ist sie auch gültig
Gebietskarte
Besitzt man eine
staatliche Angelkarte, kann man vom Verwalter des Gewässers bzw.
vom Kartenverkäufer Vorort die Gebietskarte besorgen , die
meistens für einen Tag, mehrere Tage, eine Woche oder für ein
ganzes Jahr gilt. Die Gebietskarte gibt das Recht am ausgewählten
Wasser zu angeln. Auf der Karte stehen: der Preis, die
Gültigkeitsfrist, das Gewässer, die Personaldaten des Anglers und
meistens jene einzelnen Reglungen, die eventuell von den
allgemeinen Vorschriften abweichen.
Ein ausländischer Staatsbürger kann die staatliche Angelkarte und
die Gebietskarten in erster Linie in den Büros der
Angelorganisationen, in Anglergeschäften, und nicht selten an den
kleineren Gewässern direkt Vorort kaufen |
Schonzeiten:
Hecht: 15.02. - 31.03.
Zander: 01.03. - 30.04.
Wolgazander: 01.03. - 31.05.
Rapfen: 01.03. - 30.04.
Sterlet: 01.03. - 31.05.
Karpfen: 02.05. - 15.06.
Barbe: 02.05. - 15.06.
Wels unter 10 kg 02.05. - 15.06.
Forelle: 15.10. - 31.12.
Fangperioden:
Im Sommer
bieten die Gewässer allgemein günstige Fangmöglichkeiten an, besonders
bei wechselhaften Wetter können wir mit einer sicheren Beute rechnen.
Die Fangperiode der sehr beliebten Welse fällt auch in erster Linie
zwischen Mai und August. Es ist wichtig bei den einzelnen Fischsorten
auch die Maßverbote in Betracht zu nehmen, die
fogelnde sind: Hecht bis 40 cm, Zander bis 30 cm, Barbe bis 40 cm,
Wels bis 50 cm, Armur bis 40 cm.
Im Herbst
(September bis Oktober), wo die Fische sich auf den Winter
vorbereiten, fressen - hauptsächlich die Raubfische - noch besonders
viel, man sie sogar bei einer Wassertemperatur von 10 - 12°C oft noch
fangen. In dieser Periode ist die Beute von kapitalen Karpfen, Hechte
und Zander auch nicht selten.
Weitere Infos über Angeln in Ungarn: Mehr Info |
Balaton: Gewitteralarm
Die Gewittermeldesysteme geben an der Theiß am Balaton und am
Velence-See einheitliche Zeichen:
Gewitteralarm I. Grades: 30 Blinkzeichen/Minute
weisen auf das Herannahen des Gewitters hin. Die zu erwartende
Windgeschwindigkeit liegt zwischen 40-60 km/h. In diesem Fall darf man
in einer Entfernung von mehr als 500 m vom Ufer nicht mehr baden, bzw.
darf man auch nicht mit Wassersportgeräten und Booten verkehren.
Gewitteralarm II. Grades: 60 Blinkzeichen/Minute
weisen darauf hin, dass das Gewitter innerhalb von kurzer Zeit
ausbrechen kann. Die zu erwartende Windgeschwindigkeit liegt bei über
60 km/h. Das Baden und der Verkehr mit Wassersportgeraten, Booten und
kleinen Segelschiffen der Klasse B sind untersagt.
Wenn die Gewittergefahr vorüber ist oder nicht mehr besteht, befinden
sich die Reflektoren im Ruhezustand und blinken nicht mehr.
Auf dem
Balaton kann man über das Radionotruf- und Informationssystem Hilfe
rufen. Die Dispatcher stehen rund um die Uhr in ungarischer und
deutscher Sprache zur Verfügung. Hilfe kann über den Notrufkanal 16
des Schiffsrundfunks gerufen werden, Informationen werden über den
Kanal 22 erteilt. Das Gewitteralarmsystem übermittelt den
Gewitteralarm über Hinweisleuchten, die um den See herum an 24 Punkten
aufgestellt sind.
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Nationalpark Balaton - Oberland |
| Der Nationalpark
des Balaton–Oberlandes erstreckt sich von Tihany bis zur Sumpfwelt
des Klein–Balaton (Kis-Balaton). Er wurde mit einer Fläche von
56 000 ha im Jahre 1997 gegründet.
Die
Geysirkegel in dieser Region sind das Erbe der einstigen
vulkanischen Aktivitäten, sie werden als bedeutende geologische
Naturvorkommen besonders hoch geschätzt. Auf den Moorwiesen der
kleinen Becken des Balaton–Oberlandes (Becken von Pécsely, Kál und
Tapolca) haben viele botanische Seltenheiten überlebt. Die
vulkanischen Berge des Beckens von Tapolca sind
mit eigenartigen Gebilden aus Fels und Kalkstein gespickt. Das
Kalibecken ist ein versteinertes Erbe des
Pannonischen Meeres. Wegen seiner Felsumrahmung wird es im
Volksmund als das Steinmeer bezeichnet. Das Keszthely–Gebirge
bietet ein wunderbares Panorama, welches an den Hängen der
Weinberge von Lesence beginnt und bis zum Becken
von Zalaszántó reicht. Der Klein–Balaton
beherbergt ein international angesehenes Vogelreservat.
Die Direktion des Nationalparks versieht neben ihrem
Verwaltungsgebiet auch die Aufsicht über die Naturschutz- und
Landschaftsschutzgebiete der Region.
Der Nationalpark im
Balaton–Oberland bewahrt den natürlichen Zustand der Umwelt,
schützt die Erscheinungsform der Landschaft, erhält die
Lebensgemeinschaften und sorgt sich um den verstärkten Schutz der
gefährdeten Pflanzen- und Tierarten. |
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Balaton: Flughafen am Balaton:
Unter den
ungarischen Regionalflughäfen nimmt Sármellék, knapp 15
Kilometer vom Balaton entfernt, eine Vorreiterrolle ein – und ist
heute der zweitgrößte Flughafen Ungarns nach Budapest. Der
ehemalige russische Militärstützpunkt mit dem Drei-Letter-Code SOB
wird seit 2005 unter dem Namen "Fly Balaton" vermarktet. Mehr
Informationen zum Flughafen bietet die im Aufbau befindliche
Website www.flybalaton.com, die in Teilen auch schon in englischer
sowie deutscher Sprache verfügbar ist. |
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Nach dem
erfolgreichen Start im Vorjahr wird Malév Hungarian Airlines ab/an
Deutschland auch 2006 nicht nur den internationalen Flughafen
Budapest-Ferihegy anfliegen, sondern auch wöchentlich samstags den
ehemaligen Militärflughafen in Sármellék, nordwestlich vom
Balaton (Plattensee). Dabei werden die Kapazitäten in diesem Jahr
verdoppelt, denn geflogen wird nicht nur auf der schon 2005
etablierten Verbindung Stuttgart-FlyBalaton-Stuttgart, sondern
erstmals auch regelmäßig ab/an Berlin-Tegel. Damit sind per
Linienflug die bekannten ungarischen Heilbäder in
Westtransdanubien (wie etwa Hévíz) und die traditionsreichen
Badeorte am Balaton (wie etwa Balatonfüred, Keszthely oder Siófok)
schnell erreicht.
Die beiden
Abendverbindungen zum so genannten "Fly Balaton"-Flughafen werden
vom 1. April bis 28. Oktober 2006 angeboten – zu Flugpreisen ab 55
Euro zuzüglich Steuern und Gebühren (diese betragen bei Buchung im
Internet beispielsweise für den Hin- und Rückflug rund 75 Euro).
Flug MA 950 verlässt Stuttgart jeweils samstags um 19.45 Uhr,
Ankunft in Ungarn ist um 21.05 Uhr. Nach nur 30 Minuten startet
bereits Heimflug MA 951, der um 22.55 Uhr wieder in Stuttgart
landet. In Berlin-Tegel hebt Flug MA 970 jeweils samstags um 20.40
Uhr ab, planmäßige Ankunft am Balaton um 22.05 Uhr. Der Rückflug
erfolgt immer am darauf folgenden Sonntagmorgen um 07.35 Uhr – mit
Landung in "TXL" um 09.00 Uhr. |
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Balaton: Ferienhäuser, Ferienwohnungen, Hotels: |
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